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Ich flog Richtung Alpen,

die mir wie ein riesiger Damm vorkamen. Ich
hatte ganz schön Angst, als ich mich an den Aufstieg machte. Was,
wenn ich in diesem Sturm an einer Felswand zerschmettert oder von
einer dieser Latschen aufgespießt werde, die auch weit über der
Baumgrenze noch wachsen?
Weißt du eigentlich, was das ist, die Baumgrenze?
Wenn man durchs Gebirge fährt oder wandert, kann man sie wie eine
Linie auf einer bestimmten Höhe erkennen. Darüber wachsen keine
Bäume mehr, weil es ihnen im Winter zu kalt ist und der viele Schnee
sie zerdrücken würde. Außer eben Latschen. Latschen sind Kiefern,
die keine richtigen Stämme mehr bekommen, sondern wie ein
Gebüsch am Boden entlang wachsen.
Trotzdem haben sie lange Nadeln und ich fürchte mich vor ...
.
.
.

Bald flog ich schon über den Po.

Klingt komisch, nicht wahr?
Aber in diesem Fall ist der Po kein Popo, sondern ein großer Fluss in
Norditalien. Der heißt wirklich so und für die Italiener ist das auch
gar nicht komisch.
Auf Italienisch heißt Popo „sederino“, also denken sie sich nichts,
wenn sie zu ihrem Fluss Po sagen.

Willst du mal ein feines alpenländisches Rezept ausprobieren?
Im Sommer werden viele Kühe auf die Berge gebracht, um auf den Almen das
gute Futter mit vielen gesunden Kräutern zu fressen. Aus ihrer Milch macht man
dann den würzigen Bergkäse.

Kässpatzenrezept

(für 4 Personen):
Hierfür brauchst du dringend einen Spatzenhobel und dann natürlich die Zutaten:
500g Mehl
5 Eier
2 TL Salz
je 1/8 l Wasser und Milch
250g geriebener Bergkäse
250g Zwiebel fein gewürfelt
100g Butter.....